Russland II

Von der mongolischen Grenze durch das herbstliche Russland nach Chita, ueber die neu befestigte Strecke durch die fruehere "Kilov Gap" ins zauberhafte Khabarovsk und weiter nach Vladivostok

Vladivostok, Rußland, 25.09.2005 – Reiserussisch

In fast jedem Reiseführer findet sich irgendwo eine Übersetzung des höflich formulierten Satz „Ich möchte bitte mit einem Vertreter meiner Botschaft sprechen“. Ich möchte den mal sehen, der es ohne Vorkenntnisse schafft, diesen Satz z.B. auf Mongolisch verständlich auszusprechen, wenn es die Situation erfordert. Oder sich an den Satz zu erinnern; den Reiseführer hat man nach Murphy's Law ohnehin nicht dabei in dem Moment. Und wenn doch, dürften die umstehenden Beamten sehenswerte Gesichter machen, wenn man auf einmal gemütlich anfängt, in seinem Reiseführer zu blättern ...

Es gibt aber auch sinnvolle oder nette Wörter zu lernen. Am Sinnigsten finde ich dabei für Reisende die Phrasen, die aus einem Wort bestehen und möglichst variabel einsetzbar sind. Meine Favoriten auf Russisch:


"Wabsche". (Keine Ahnung, wie man das Wort übersetzt, ist so eine Verstärkung). Hat so viel ich weiß keinen eigenen Inhalt, ist aber prima zu gebrauchen, wenn man dem Gesprächspartner gewisse Russischkenntnisse vortäuschen will oder wenn man vom ständigen Gebrauch der Wörter „Ja“ und „sehr“ gelangweilt ist. Beispiele: „Gefällt dir Rußland?“ – „Wabsche“ – Klaar, über alles!; „Keine Banditen?“ „Wabsche nijeto“ – Überhaupt nicht!


„Fsjo“. (Wörtl.: „Alles“) Einkaufzettel abgearbeitet? „Fsjo“ – „Das wäre alles.“ Keinen Hunger mehr und das benutzte Geschirr kann weg? „Fsjo“ (in dem Zusammenhang: „Tschjott“ ist die Rechnung). Der Versuch, den Gastgeber darauf hinzuweisen, dass man wirklich, wirklich keinen Hunger mehr hat, lautet ebenfalls „Fsjo“. Gerade zu lebensnotwendig ist das Wörtchen, wenn man den guten wie unmöglich zu erfüllenden Ratschlag „Trinke nie mit Russen“ mißachtet: „Fsjo“ – „Danke, für mich keinen Vodka mehr.“ Zu verstehen je nach Bestimmtheit des Tons beim Aussprechen und Reaktionszeit nach der Wahrnehmung des Griffs zur Flasche auch als „Nagut, aber nur noch diesen einen!“


„ponjal„, für Damen: „panjala“ (Wörtlich: „Ich habe verstanden“). Außer im wörtlichen Sinn auch gut zu gebrauchen im Sinne „Ich habe keine Ahnung, was Du mir gerade erzählst, aber es hört sich nicht so wichtig an und es ist mir jetzt zu anstrengend, den Sinn des gesagten zu erfragen“.

Bevorzuge ich mittlerweile gegenüber dem einfachen „Ja“. Antwortet man auf nicht verstandene Aussagen mit „ja“, kann das nicht nur zur Verwirrung, sondern zu überraschenden Wendungen im Tagesablauf führen. Einladungen zu einem zweiten überaus opulenten Abendessen sind ja noch sehr nett. Nachdem ich aber offenbar auf die Art und Weise auf dem Baikal Schaman ein deutlich minderjähriges Mädel dazu aufforderte, mit in mein Zelt zu kommen und mich der unangenehmen Situation nur durch List und Tücke und um den Preis eines vorzeitig beendeten netten Abends entziehen konnte, antworte ich mit „ponjal“ in den entsprechenden Situationen jetzt wesentlich entspannter.


„djewuschka“ (Wörtlich: Fräulein). Mein absoluter Liebling. Nicht nur, weil in Rußland massig überaus hübscher „djewuschkas“ über die Straßen schweben. „djewuschka“ heißen nämlich auch die Verkäuferinnen in den Geschäften. Und damit wird „djewuschka“ zum Zauberwort. Und noch dazu zu einem tollen Spiel, wenn man mal Langeweile hat:

Jeder Rußlandreisende kennt die Situation. Man betritt ein Geschäft, wartet darauf, bedient zu werden und schaut sich um. Ist man einziger Kunde im Geschäft, wartet man trotzdem. Die „djewuschka“ ist beschäftigt, im günstigsten Fall räumt sie herum, ansonsten poliert sie ihre Fingernägel. Alternativ starrt sie zwanzig cm am Kopf des Kunden vorbei Löcher in die Luft, wenn sie nicht gleich mit ihrem Blick die Brust des Kunden spaltet. Gruß, Räuspern, höfliche Ansprache und Winken werden gekonnt ignoriert. Jetzt kann man zirkusreife Nummern aufführen und dabei hoffen, dass einen niemand erkennt – oder das Zauberwort verwenden. Aber bitte nicht höflich oder zurückhaltend. „djewuschka!“ muss es energisch an der Grenze um Brüllen und mit dem Unterton „Sonst passiert was!“ durch den Raum schallen (Ausnahme: Damen dürfen es auch gelegentlich mal trällern). Der Erfolg ist wirklich magisch: Innerhalb kürzester Zeit steht die „djewuschka“ vor einem und spricht mit einem, gleichgültig, was sie noch Sekunden zuvor gemacht hat. Natürlich nicht höflich. Aber da sie jetzt auch bedient, ist mir das herzlich egal.

Man darf aber die Schwierigkeit des Spiels nicht unterschätzen. Ich übe noch heute und nicht immer habe ich spontan Erfolg. Brüllt man, wird man komisch angeguckt. Erreicht man das notwendige Maß an Bestimmtheit (und Drohung im Unterton) nicht, hätte man gleich räuspern können. Außerdem steht man am Rand des Abgrundes: Noch ein mißlungener Versuch, und man befindet sich im Stadium der Zirkusnummer.

Für das Land der Herzlichkeit und Gastfreundschaft ist dieses Phänomen doppelt erstaunlich. Aber der Höhepunkt kommt noch: Nicht selten kommt, während man gerade seinen so erspielten Einkauf verpackt oder verzehrt, die zuvor so gleichgültige und unhöfliche „djewuschka“ auf die Strasse, wendet sich an einen und fängt verwirrender Weise auf das Liebenswürdigste an, wie eine normale Russin mit einem zu plaudern.

Vladivostok, Rußland, 22.09.2005 – Dämpfer

„Bist Du Lars?“ sind die ersten Worte, die ich in der Millionenstadt Vladivostok höre. Gerade erst habe ich meinen ersten Stop irgendwo in Zentrumsnähe am Straßenrand eingelegt und den Reiseführer gezückt, um nach einem günstigen zentrumsnahen Hotel zu suchen. Spektakulärer bin ich noch nicht begrüßt worden auf meiner Reise, bin ganz baff.

Mich begrüßt hat Angelique, selbst auf einer R 100 GS aus Österreich gestartet und schon ein paar Wochen in Vladivostok. Ihr Federbein hat unterwegs versagt und sie mußte den letzten Teil nach Vladivostok per Zug zurücklegen, hat das Mopped bei einem lokalen Mechaniker zur Reparatur gegangen, ist waehrend der Zeit der Reparatur mit dem Rucksack nach Kamtschatka gereist – und bringt mich damit schon wieder auf eine Idee für eine neue Tour.

Ihr Motorrad ist gerade fertig geworden, der russische Mechaniker hat einfach einen Stoßdämpfer eines russischen PKW angepasst und bei ihr eingebaut. Ich bin sehr beeindruckt, aber so spektakulär und improvisiert sieht das gar nicht aus. Eher wie für die Ewigkeit gemacht. Bin ganz neidisch.

Mein Federbein ist offenbar beleidigt. Oder will Resi auch so ein tolles maßgeschneidertes Ding? Ausgerechnet am nächsten Tag, auf der Tagestour nach Partisansk und Nachotka zur Einweihung ihres neuen Federbeins, versagt meines jedenfalls auch seine Dienste. Aber glücklicherweise habe ich ja Kontakte zu einem offenbar sehr guten russischen Mechaniker ...

Seit der Ankunft in Khabarovsk zeigt mein Stimmungsfähnchen etwas auf Abschied. Die Straßen sind wieder so rüttel- und schlaglochfrei, dass die Gedanken frei schweifen können. Die letzten Tage meditativen Motorradfahrens. Nach Vladivostok sind es von Khabarovsk nur noch 700 km und ich strecke die Zeit bis zu meiner Ankunft nach Kräften durch Stops in Cafés und einem ausgiebigen Besuch in einem Tigergehege. In dem Gebirge, das ich durchfahre, leben 50–85 frei lebende Amurtiger, des größten Tigers der Welt und ich bin schon seit einem Museums- und Zoobesuch in Khabarovsk davon fasziniert, dass diese riesigen Viecher in unmittelbarer Nachbarschaft zu Menschen in einem Wald leben, der so auch in Mitteleuropa stehen könnte. Also komme ich an dem Gehege nicht vorbei, in freier Wildbahn muss man schoen Jäger sein um sie zu sehen.

Chabarowsk, Rußland, 15.09.2005 – Heiße Wassersuppe

Die Suppe, die ich mir mit Antritt der Strecke Chita-Khabarovsk eingebrockt habe, habe ich jetzt gründlich ausgelöffelt, ich bin gestern in Khabarovsk angekommen. Allerdings, wie das so ist: Man baut sich vor lauter unklaren Informationen über die Strecke ein spannendes, abenteuerliches Bild der Reise auf. Und dann wird die Suppe nur halb so heiß gegessen wie sie gekocht wurde. Lauwarm, könnte man in diesem Fall auch sagen.

Die Strecke erwies sich um überwiegenden Teil als sehr gut ausgebaut. Wie erwartet, bestanden etwa 1000 km aus Schotterpisten, die allerdings meistens sehr gut ausgebaut und teilweise besser als die manchmal schlaglochübersähten russischen Asphaltstrassen sind. Lediglich auf ca. einem Fünftel der Strecke mußte ich langsamer fahren als mit meiner üblichen Reisegeschwindigkeit von um die 90 km/h, nur ein Teilabschnitt von ca. 80km (eine elendslange Baustelle) war etwa so, wie ich mir die gesamten 1000 km vorgestellt hatte: Langsames Zuckeln von Schlagloch zu Schlagloch – in bildschöner Landschaft, die man vor lauter Konzentration kaum genießen kann. Aber selbst die langsamsten Stellen waren so befestigt, dass sie auch im Regen gut zu befahren gewesen wären. Schwierigkeiten wie Sand, Schlamm, Spurrillen, Quergräben, allesamt tief – niente. Wie schon vorhergeahnt auch keine Flußdurchfahrten, obwohl ich zweimal die Gelegenheit gehabt hätte, da neben einem Brückchen für Autos noch eine Flußdurchfahrt für LKWs vorgesehen war. Aber die waren tief, naß, schmutzig und vor allem wahrscheinlich kalt. Und ich bin ein Weichei und muß mein Mopped auch nicht halb vorsätzlich versenken.

So gut die Piste auch ausgebaut war, Schotter rüttelt immer ein wenig. Und das hinterläßt Spuren. Bei mir bestimmte das Gerüttel den Tagesablauf: Wenn die Unterarme zu sehr schmerzten oder die Finger taub wurden, war eben der Tag zu Ende und am nächsten Tag ging es weiter. Bei Resi sind die Spuren etwas dauerhafter: Die Gabelsimmerringe sind mal wieder durch, das Öl quillt in Massen aus der Gabel und leider auch auf die Bremsscheibe. Und es haben sich diverse Dinge losgerüttelt. Neben einigen Schrauben mein Tacho, der sich jetzt fröhlich quietschend im Rhythmus des Motors dreht, mein Scheinwerfer (kein Schaden, Licht geht ja eh' nicht) und vermutlich noch etwas in der Verkleidung, was ich nicht sehen kann.

Abgesehen von einem Tag Pause in Blagoweschtschensk, der doppelten Grenzstadt (zu China und zu Sibirien – ich befinde mich neuerdings schon im Fernen Osten Russlands!) ist mein Aufenthalt hier in Khabarovsk wieder die erste Unterbrechung von tagelanger Fahrerei. Untergekommen bin ich bei Evgenij, der schon vor vielen Wochen Kontakt mit mir aufgenommen hatte und mich für den Fall, dass ich nach Khabarovsk komme eingeladen hatte.

Tschita, Rußland, 06.09.2005 – Herbsttour in Rußland

Mich drängt die Zeit mal wieder, man merkt es: 650 km lang ist die Etappe des ersten Tages in Richtung Rußland, inklusive zwei Stunden Grenzübertrittsformalitäten. Damit überhole ich ein australisches Moppedfahrerpärchen um Längen, das schon den Vormittag an der Grenze verbracht hat und erst eine halbe Stunde nach mir fertig wird. Ich dagegen komme um kurz vor drei an und habe um kurz nach Fünf schon mein Bürokratiesoll erfüllt. Frag mich einer, warum es so unterschiedlich lange dauert - keine Ahnung.

Schließlich vollführe ich eine Punktlandung, als ich mit der untergehenden Sonne wieder in Ulan-Ude eintreffe. Weiter hätte Ulan-Ude nicht entfernt sein dürfen, mein Licht funktioniert noch immer nicht.

Die Stimmung in Rußland ist ganz anders als vor wenigen Wochen. Nicht nur, dass es ungewohnt ist für mich, wieder allein unterwegs zu sein – „Einsamkeitskater“ nennt Peter Smolka den Zustand des sich von fremden Menschen umzingelt findens nach schönen Zeiten mit netten Menschen ganz treffend.

Es ist außerdem Herbst geworden in Rußland. Und was für einer! Schätzungsweise 50% der Birken sind schon gelb, aber das ist nicht alles: Im russischen Herbst färben sich sogar die Gräser. Die längeren haben knallgelbe Spitzen und ganze Wiesen sind in Tönen von Gelb bis Braun eingefärbt, mitunter sattes Rostrot. Fotos mache ich nicht, ich finde kein Licht für leuchtende Farben. Es regnet und ist bewölkt.

Dafür mache ich ungewollt ganz andere Beute: Während ich so in die Landschaft guckend über die Straßen bummle, stürzt sich eine selbstmörderische Wachtel buchstäblich in meine Arme. Einen Moment sehe ich nur noch Federn und fühle ein Gewicht in meiner linken Armbeuge, bevor ich im Spiegel ein Bündel auf der Straße liegen sehen kann. Als ich in Tötungsabsicht für den Gnadenstoß umdrehe, stellt sich heraus, dass das Vieh mit seiner Absicht ganz erfolgreich war. Wenigstens das bleibt mir erspart.

Mir steht jetzt der fahrerisch anspruchsvollste Abschnitt meiner Reise durch Rußland bevor. Der transsibirische Highway wies noch vor vier Jahren eine sumpfige Lücke zwischen Chita und Chabarovsk auf. Seit drei Jahren wird ein Siebtel des russischen Straßenbauetats genau in diesen Abschnitt investiert mit der Folge, dass der Abschnitt jetzt „passierbar“ ist. Was genau man darunter verstehen kann, darüber kommen aus jeder Quelle, die ich anzapfe, andere Informationen. Beruhigender Weise werden die Informationen vertrauenserweckender, je aktueller sie sind. Auf jeden Fall besteht ein wesentlicher Teil der Straße wohl aus unbefestigten Wegen. Das australische Pärchen berichtete einigermassen enttäuscht bis entrüstet gehört zu haben, dass neuerdings sogar Brücken gebaut seien, so dass ganz und gar keine Flußdurchfahrten mehr nötig seien. Wie schade. Ernsthaft! So eine zünftige Flußdurchfahrt fehlt mir noch in meiner Sammlung, sieht man von der Anfahrt zum Tesch-Treffen und diversen Bachüberquerungen ab. Solange es bei einer geblieben wäre ...

Ein weiterer interessanter Faktor ist das Wetter. Ein russisches Paar aus Richtung Vladivostok kommend, zeigte gestern mir einen Videofilm, der neben einer recht rauhen Piste blauen Himmel zeigte und berichtete von 26° C. Ein amerikanischer Motorradfahrer berichtete nur Minuten später von neun Tagen Regen, Schlammorgien und sogar Schnee in der Nacht. Am nächsten Morgen wurde mir dann die Horrorstory von 20 cm Schnee zum Frühstück serviert. Letzteres halte ich allerdings für nun vollkommen übertrieben, wenn ich hier so auf den sonnenbeschienenen Lenin vor dem Fenster dieses Internetcafés schaue.

Die nächsten Tage werden jedenfalls spannend - und kommunikationslos, liebe Leute! Internetcafés sind auf den nächsten 2200km jedenfalls nicht zu erwarten.

Zu den anderen älteren Berichten.

Seitenanfang

Aktuelles

Resi steht zum Verkauf. Bei Interesse bitte mailen.

- Details der Renovierungsarbeiten nach dem Zusammenbruch im Techn. Logbuch aufgenommen (11.08.2013)

- Die technischen Ereignisse einer ca. 10.000 km langen Tour zum Nordkap im Techn. Logbuch aktualisiert (13.07.2012)

- Techn. Logbuch aktualisiert (26.07.2011)

- Interessante Info zur Kostenerstattung von Augen-OPs ergänzt (10.05.2011)

- Techn. Logbuch aktualisiert (21.10.2009)

- Weitere Aufräumarbeiten - Vervollständigung des Archivs (03.01.2008)

- Galerie Naher Osten ist online (21.11.2007)

- Beginn der Aufräumarbeiten - Die Berichte vom Heimweg ins Archiv gepackt (30.09.2007)

- Techn. Logbuch aktualisiert (22.09.2007)

- Techn. Logbuch aktualisiert (22.07.2007)

- End of the road (26.06.2007)

- Techn. Logbuch aktualisiert (15.06.2007)

- Galerie Oman und Jemen ist online (31.05.2007)

- Techn. Logbuch aktualisiert (26.05.2007)

- Techn. Logbuch aktualisiert (04.05.2007)

- Techn. Logbuch aktualisiert (16.04.2007)

- Techn. Logbuch aktualisiert (20.03.2007)

- Techn. Logbuch aktualisiert (01.03.2007)

- Techn. Logbuch aktualisiert (17.02.2007)

- Techn. Logbuch aktualisiert (11.02.2007)

- Techn. Logbuch aktualisiert (06.02.2007)

- Techn. Logbuch aktualisiert (29.01.2007)

- Galerie Vereinigte Arabische Emirate ist online (29.01.2007)

- Techn. Logbuch aktualisiert (20.01.2007)

- Galerie Iran ist online (09.01.2007)

- Techn. Logbuch aktualisiert (09.01.2007)

- Sag niemand, ich sei faul: Bildergeschichte zum Flachlandpakistan ist online (03.01.2007)

- Galerie Zum Khunjerabpass online (02.01.2007)

- Techn. Logbuch aktualisiert (28.12.2006)

- Mein Teil der Bescherung am Heiligen Abend ist da: Galerien Suedostasien II und Himalaya I online (24.12.2006)

- Ein Gedicht eingestellt. Frohe Weihnachten! (24.12.2006)

- Techn. Logbuch aktualisiert (02.12.2006)

- Die Berichte aus den Rupielaendern ins Archiv gepackt (20.11.2006)

- Techn. Logbuch aktualisiert (14.11.2006)

- Techn. Logbuch aktualisiert (07.11.2006)

- Noch mehrLinks eingefuegt (11.10.2006)

- Techn. Logbuch aktualisiert (11.10.2006)

- Ein paar Links hinzugefuegt (02.10.2006)

- Weiter im Text: Techn. Logbuch aktualisiert (21.09.2006)

- Resi muss denken, dass ich momentan Langeweile habe. Sie gibt es mir ordentlich - Techn. Logbuch aktualisiert (17.09.2006)

- Techn. Logbuch aktualisiert (10.09.2006)

- Techn. Logbuch aktualisiert (08.09.2006)

- Techn. Logbuch aktualisiert (02.09.2006)

- Techn. Logbuch aktualisiert (21.08.2006)

- Bin gerade bis auf weiteres gehindert, selbst Fotos online zu stellen, aber Buzz hat einige meiner Bilder unserer Ladakhtour online (weiter nach unten scollen) gestellt (09.08.2006)

- Techn. Logbuch aktualisiert (09.08.2006)

- Techn. Logbuch aktualisiert (31.07.2006)

- Techn. Logbuch aktualisiert (05.07.2006)

- Techn. Logbuch aktualisiert (04.06.2006)

- Neue kleine Galerie hinzugefügt (bg 02.05.2006)

- Die Suedostasienberichte ins Archiv gepackt (23.04.2006)

- Neue kleine Galerie hinzugefügt (bg 17.04.2006)

- Karte aktualisiert (bg 13.02.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (06.04.2006)

- Galerie Anton Special: Lars in Korea hinzugefügt (24.03.2006)

- Neue kleine Galerie hinzugefügt (bg 08.02.2006)

- Film Bachüberquerung hinzugefügt (bg 12.03.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (11.03.2006)

- Techn. Logbuch aktualisiert (24.02.2006)

- Karte aktualisiert (bg 17.02.2005)

- Galerien Korea, Südostasien I - Nordthailand, Nordwestlaos und Dschungeltrekking hinzugefügt (08.02.2006)

- Neue kleine Galerie hinzugefügt (bg 08.02.2006)

- Techn. Logbuch aktualisiert (04.02.2006)

- Techn. Logbuch aktualisiert (26.01.2006)

- Techn. Logbuch aktualisiert (30.12.2005)

- Neue kleine Galerie hinzugefügt (bg 23.12.2005) Extra fuer Birgit - Gute Besserung!

- Karte aktualisiert (bg 23.12.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (21.12.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (19.12.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (11.12.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (30.11.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (25.11.2005)

- Karte aktualisiert (bg 22.11.2005)

- Neue kleine Galerie hinzugefügt (bg 18.11.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (17.11.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (06.11.2005)

- Die älteren Berichte aus Russland und der Mongolei dahin gepackt, wo sie hingehören (06.11.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (30.10.2005)

- Galerien Russland II, Mongolei und Russland III hinzugefügt (18.10.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (12.10.2005)

- Neue kleine Galerie hinzugefügt und Karte aktualisiert (bg 07.10.2005)

- Links aktualisiert (07.09.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (06.10.2005)

- Karte aktualisiert (29.09.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (23.09.2005)

- Neu: Galerien-Seite hinzugefügt (bg 17.09.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (15.09.2005)

- Neue (LR: Mini-)Galerie hinzugefügt (bg 11.09.2005)

- Links aktualisiert (07.09.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (31.08.2005)

- Karte aktualisiert (15.08.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (04.08.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (02.08.2005)

- Bogdan hat die Unterseite ueber die gefahrene Strecke aktualisiert (21.07.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (19.07.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (15.07.2005)

- Links etwas erweitert(12.07.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (30.06.2005)

- Dauert noch ne Weile, bis meine Fotos online kommen. Aber Joy aus Astrachan hat ein paar Bilder meines Besuchs dort online gestellt (28.06.2005)

- neue Kommentare zu alten Problemen im, na? Wo wohl? (25.06.2005)

- Techn. Logbuch aktualisiert (17.06.2005)

- Gefahrene Strecke aktualisiert (09.06.2005)

- Neue kleinere techn. Probleme (09.06.2005)

- Kein neues Problem im techn. Logbuch! - nur eine gescheiterte Therapie ergänzt. (05.06.2005)

- Aus dem Gästebuch erfahre ich, dass die bis zum 24.05. gefahrene Strecke jetzt online ist :) Update kommt - demnaechst... (05.06.2005)

- Nochmals: techn. Logbuch ergaenzt. (01.06.2005)

- Das techn. Logbuch wird noch zur meistaktualisierten Seite. Nix ernstes bisher, glücklicherweise. (27.05.2005)

- Insbesondere das technische Logbuch und die Seite über die Überholungsarbeiten aktualisiert(18.05.2005)

- Texte der Vorbereitungszeit in das Archiv verbannt (12.05.2005)

ONTHEROAD! (11.05.2005)

- Bild der Resi im Weltreisedress aktualisiert (10.05.2005)

- Kurz vor der Abfahrt nochmal alle Unterseiten aktualisiert, insbesondere Dank verteilt (24.04.2005)

- Karte für grafische Darstellung der Route online gestellt (21.04.2005)

- Fotos der grösseren Änderungsarbeiten am Mopped (englisch - März 2005)

- Aufgrund Nachfrage extra grosse Versionen der Bilder von den Heckarbeiten und als Extra auch vom Endurotraining eingestellt. (27.02.2005)

- Fotogalerie des Eigenbau-Schnellverschlusses (engl.) online gestellt. (11.02.2005)

- Mich doch noch ein wenig im Englischen versucht (11.02.2005)

- Liste der Änderungen am Mopped aktualisiert, Liste der Überholungsarbeiten erstellt. (09.02.2005)

- Versuch, etwas zum Gepäck zu schreiben ohne zu ausführlich zu werden (27.01.2005)

- Liste der Änderungen am Mopped eingearbeitet (26.01.2005)

- Resi bei der Anprobe des Weltreiseoutfits erwischt (18.01.2005)

- Ein Gedicht verlinkt (17.01.2005)

- Noch mehr Senf abgegeben, diesmal zum Thema Abenteurer (16.01.2005)

- Nach der Trennung von Galerien und Textseiten die Bildergalerie Portugal verschoben und neuen Portugaltext produziert (16.01.2005)

- Irgendwie fehlt mir die rechte Motivation, auf Änderungen der Startseite und Detailänderungen hinzuweisen. Deshalb an dieser Stelle ein Pauschalhinweis :) (16.01.2005)

- Einige Bilder auf der Webseite verändert, Galerien sind ab jetzt rechts unterm Polaroid zu finden. (12.01.2005)

- Es lohnt sich, ab jetzt regelmässig reinzuschauen (finde jedenfalls ich)

- Erste-Hilfe- und Schrauberkurse kommentiert

- Bebilderte Berichte vom Endurotraining, vom Tesch-Treffen und ein Foto von Resi

- Biotuningmaßnahmen qualvoll detailliert beschrieben (irgendwann um Weihnachten 2004)

zuletzt geändert am: 11.08.13